„Das Alter ist eine Zumutung!“ sagt Loriot. Gegen manche Zumutung kann man im Club AGILANDO ganz ernsthaft und trotzdem mit viel Spaß so manches tun...
Schwungvoll im Alter
Viele der heutigen Best Agers reisen gern, leben gesund, treiben Sport und halten sich fit. Sie fühlen sich im Schnitt 14 Jahre jünger als sie sind und glauben, 8 Jahre jünger auszusehen.
Um diese Lebenseinstellung zu unterstützen, hat Norbert Kalkbrenner, selbst jenseits der 50 und erfahrener Tanzlehrer und Präsidiumsmitglied des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes (ADTV),
für die jungen Alten ein wohldurchdachtes Special entwickelt, den „maßgeschneiderten“ Club AGILANDO.
Club AGILANDO hat viel zu bieten für Menschen, die fit, unternehmungs- und lebenslustig sind: Eine Kombination aus tänzerischer Gymnastik (keine Bodenübungen) und unterhaltsamen Partytänzen!
Nach dem „Aufbautraining“ der ersten Stunden gibt es auch Tanztees und gemeinsame Ausflüge und Reisen. Musik und Geselligkeit wird groß geschrieben.
In den Club AGILANDO kann jeder allein kommen!
In keiner Altersgruppe gibt es nämlich so viele Singles wie unter Senioren. Dem wurde Rechnung getragen und deshalb liegt der Schwerpunkt
im Club auch nicht auf dem Partnertanz oder Paartanz, sondern auf gesundheitsfördernder rhythmischer Gymnastik und anspruchsvollen Choreographien.
Tanzen ist Gesundheitsvorsorge
Ein Grund für die Krankenkasse BKK24 als Partner
mit ins Boot zu steigen. Gerade für „ältere Semester“ gibt es nämlich keine bessere und angenehmere Sportart als das Tanzen. Beim Schweben übers Parkett werden die
Gelenke geschmeidig gehalten. Durch Körperspannung und Bewegung kräftigen sich Muskeln und Knochen, eine gute Vorbeugung gegen Osteoporose. Tanzen stärkt das Herz-Kreislaufsystem.
Vor allem
aber: Es gibt keine wirksamere Möglichkeit, der Demenz entgegen zu wirken als Tanzen! Unbewusst trainiert man beim Tanzen beide Gehirnhälften, die logisch denkende und die kreative. Das Lernen
von Schritt- und Figurenfolgen im rhythmischen Zusammenhang schult das Gedächtnis intensiv. So ist Tanzen Gehirnjogging, eine Barriere gegen das große Vergessen.
Studien belegen den Erfolg
Seit 2008 untersucht die Ruhr Universität Bochum (RUB) die positiven Auswirkungen des Tanzens auf den Alterungsprozeß des Menschen (hier insbesondere den Ansatz, der im Club Agilando verfolgt wird). Die bisherigen Ergebnisse sind durchweg positiv. Mit einem Abschluß der Studie wird im Frühjahr 2011 gerechnet. Wir halten Sie hier selbstverständlich auf dem Laufenden.
Es gibt einen klugen Satz: Man soll nicht aufhören anzufangen! Also dann...
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